Karwendelmarschsieger Thomas Bosnjak pflanzte eigenen Ahornbaum im Alpenpark Karwendel

„Aktiver Naturschutz“ ist beim Karwendelmarsch längst keine einfache Botschaft mehr. Die Organisatoren, Olympiaregion Seefeld und Achensee Tourismus, setzen mit gezielten Aktionen selbst Maßnahmen, um die Natur, ihre Schönheit und ihre wichtige Funktion zu erhalten. Thomas Bosnjak, Karwendellaufsieger 2011, pflanzte daher erst kürzlich seinen eigenen Baum am Ahornboden im Alpenpark Karwendel. – WEITER

Tagessieger 2011 übernehmen Bergahorn-Patenschaft

Artenhilfsprogramm_Bergahorn_AlpenparkKarwendel_H.Sonntag

Quelle: Hermann Sonntag

Wie ihr alle wisst, haben die Österreichischen Bundesforste für die Karwendelmarsch-Tagessieger 2011 je einen Ahornbaum zur Verfügung gestellt.

Am 27. September findet nun der jährliche Pflanztag im Rahmen des Artenschutzprogrammes statt. Gemeinsam mit Hermann Sonntag, Geschäftsführer vom Alpenpark Karwendel, werden
wir also morgen die Bäume pflanzen bzw. übernehmen Thomas Bosnjak und Claudia Walder die Patenschaft für “IHRE” Ahornbäume.

Karwendelmarsch 2011 – DER FILM

Die Teilnehmerfotos sind online …

Unser Partner, die Werbegams,  war beim Karwendelmarsch auf der Strecke mit dabei und hat tolle Fotos von allen Teilnehmern gemacht.
Also schaut’ rein – solltet Ihr euch unter Startnummern nicht finden (waren teilweise unter der Jacke ;-) ), dann orientiert Euch bitte an den Zeitfenstern. (ohne Startnummern suchen).

Hier geht’s zu den Bildern!

Viel Spaß beim Durchklicken und Downloaden!

Karwendelmarsch 2011: Impressionen

Für alle Karwendelmarsch-Teilnehmer, freiwilligen Helfer (Team Karwendelmarsch), Einsatzorganisationen, Zuschauer und natürlich auch Hütten entlang der Strecke geht’s hier zu den BILDERN und VIDEOS.

Es war wieder ein unglaublicher Karwendelmarsch 2011 ;-)

Ein großes Vergelt’s Gott an alle Beteiligten!

… bis zum 25. August 2012!

Karwendelmarsch 2011: 1.200 Wanderer und Läufer trotzten der Kaltfront

Es war kaum zu glauben, aber Samstagmorgen wurden die Läufer und Wanderer, die sich am Start des Karwendelmarschs in Scharnitz einfanden von den ersten Regentropfen einer nahenden Kaltfront begrüßt. Nach einer Woche schweißtreibender Hitze war der angekündigte Wetterumschwung eingetroffen. Der Stimmung unter den motivierten Teilnehmern tat dies aber keinen Abbruch. Sie brachen voller Ehrgeiz und Begeisterung ins Karwendel auf, um die 52 km lange Strecke bis nach Pertisau laufend, im „Nordic Walking“ oder wandernd zu absolvieren.

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