Der Karwendelmarsch

Der Karwendelmarsch zieht an: Schon alle 2.500 Teilnehmer für die 8. Auflage gemeldet!

Der Karwendelmarsch ist unzweifelhaft Tirols sportlicher Sommerhöhepunkt: Wie keine zweite Veranstaltung verbindet er genau die Vorzüge, für die das „Herz der Alpen“ von Einheimischen und Gästen gleichermaßen geschätzt wird: Er lädt dazu ein, auf sportliche Entdeckungsreise zu gehen und so in einmaliger Naturlandschaft Kraft zu tanken.

Auf 52 bzw. 35 Kilometern den spätsommerlichen Naturpark Karwendel intensiv erleben – dafür begeistern sich Jahr für Jahr tausende Menschen aus aller Welt. Um einen der begehrten 2.500 Startplätze zu erhalten, entscheiden sich die treuen Karwendelmarsch-Fans inzwischen praktisch schon im Winter für „ihr“ Event. 2.500 Startplätze sind bereits vergeben und somit ist der Event bereits ausgebucht.

„Karwendelmarschfeeling“ zeichnet das Erfolgsmodell aus

„Wir freuen uns, dass sich der Karwendelmarsch, für dessen Neuauflage wir uns mit viel Herzblut über Jahre engagiert haben,  zu dem sommerlichen Veranstaltungshöhepunkt entwickelt hat“, so die Geschäftsführer der beiden Veranstalter-Regionen Martin Tschoner (TVB Achensee)  und Markus Tschoner (Olympiaregion Seefeld) unisono. „Neben dem Naturpark Karwendel, der dem Marsch durch seine Einzigartigkeit einen ganz besonderen Charakter verleiht, ist es aber vor allem das „Karwendelmarsch-Feeling“, das den Lauf auszeichnet“. So wie die Teilnehmer sich schon lang im Vorhinein für „ihren“ Marsch anmelden, ist das „Team Karwendelmarsch“ das ganze Jahr über als eingeschworene Gemeinschaft aktiv. Über 300 freiwillige Helfer bzw. die Einsatz-Organisationen sorgen für einen reibungslosen Ablauf und sind für viele Teilnehmer die echten „Helden“ der Veranstaltung. Für die  charmanten Bäuerinnen von Bio vom Berg, die schon im Juni den köstlichen Holundersirup zubereiten oder die Bergrettungsmänner, die dafür sorgen, dass auch kleinste Blessuren versorgt werden – es gibt auf allen Kanälen „Fanpost“ für das Team Karwendelmarsch.

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Man tauscht sich aus: Neuer Karwendelmarsch-Blog und neue Website

Aber auch die Karwendelmarsch-Teilnehmer sind eine eingeschworene Gemeinschaft. Dafür, dass sich die stetig wachsende Community noch besser austauschen und vernetzen, aber auch über die aktuellsten News zum Karwendelmarsch informieren kann, sorgt die neue Website, in die auch ganz neue Blog-Funktionalitäten und eine Socila Media Wall, die Karwendelmarsch-Beiträge aus verschiedenen Plattformen sammelt, integriert wurden: „Wir freuen uns, wenn nun noch viele weitere interessante persönliche „Marsch-Berichte“ von passionierten Sportlern  Lust auf’s Mitwandern bzw. Mitlaufen machen. Und natürlich auf einen regen Austausch dazu – es gibt ganz neu auch eine Bewertungsfunktion, man kann seine „Lieblingsgeschichte“ mit Sternchen belohnen und dafür Karwendelmarsch-Geschenke gewinnen“, informiert Cornelia Schierl von sportalpen.com, die für die Gestaltung der neuen Site verantwortlich zeichneten. Dass der Social Media Bereich die wichtigste Kommunikationsschiene zu den Teilnehmern ist,  bestätigen über 5.000 Newsletter-Abonnenten bzw. über 3.000 Facebook-Freunde deutlich.

Camp & Co

Viele Details wurden in den letzten Jahren behutsam zum „Erlebnis Karwendelmarsch“ hinzugefügt und tragen so dazu bei, dass die Veranstaltung auch touristisch äußerst erfolgreich bilanziert: Scharnitz als „Tor zum Karwendel“ bzw. Startort ist das ganze Wochenende über ausgebucht und auch in der ganzen Olympiaregion freut man sich über „Karwendelmarsch-Gäste“. Genauso ist es am Achensee – hier sind die ersten Karwendelmarsch-Enthusiasten schon im Juni bei den Vorbereitungs-Trailrunning-Camps zu Gast.

Auch der Naturpark steht bereits im Frühsommer im Zeichen des Karwendelmarschs – als liebgewonnene Tradition und kleines „Dankeschön“ an die Natur pflanzen die Sieger einen jungen Bergahorn und werden so zu Botschaftern des Bergahorn-Schutzprogrammes.

Treue Sponsoren

Genauso wie die freiwilligen Helfer halten auch die Sponsoren dem Marsch bereits seit Jahren die Treue und tragen mit dazu bei, dass die Veranstaltung für die Teilnehmer zu etwas ganz Besonderem wird:  Bio vom Berg sorgt für biologische, regionale „Energiekicks“ an den Labestationen. Wo sonst gibt es bei Großveranstaltungen Heidelbeersuppe, hausgemachten Holundersirup oder echt biologische Müsliriegel in höchster Qualität? Die Produkte von Tiroler Steinöl kommen im Ziel zum Einsatz – für müde Wanderbeine gibt es nichts besseres, als eine Massage mit den Naturprodukten aus der Region. Dynafit verstärkt den sportlich-dynamischen Part und ist als Spezialist für den alpinen Bergsport, wie z.b. Trailrunning, der perfekte Ausrüstungspartner. Für den Tiroler Sparkassenverband wiederum steht der gesundheitliche Vorsorgegedanke im Mittelpunkt des Engagements für den Karwendelmarsch.

300 freiwillige Helfer

Der besondere Dank der Organisatoren gilt den mehr als 300 Freiwilligen, die rund um den Karwendelmarsch im Einsatz waren. „Ohne die Hilfe der zahlreichen freiwilligen Helfer und Einsatz-Organisationen wäre der Karwendelmarsch nicht möglich. Es ist immer wieder erbauend zu sehen, mit wie viel Herzblut und Engagement die Leute bei der Sache sind“, zollt Martin Tschoner den Helfern Respekt.

Entlang der Strecke versorgten sie die Teilnehmer mit Produkten der Marke „Bio vom Berg“ und anderen Köstlichkeiten. Großer Dank gebührt auch den Unterstützern, allen voran dem Hauptsponsor Dynafit, sowie dem Sparkassenlandesverband Tirol und Vorarlberg, der Marke „Bio vom Berg“, die an den Labestationen wieder mit ihren Produkten aus der Region für köstliche und garantiert biologische Verpflegung sorgte.

Und auch der Familie Albrecht, die allen die es bis ins Ziel in Pertisau schafften, wohltuende Tiroler Steinölprodukte zur Regeneration überreichte.